Archiv der Kategorie 'Satire'

„Urlaub im AKH“: Finden Sie die Unterschiede in den AKH-Urlaubsbildern

Urlaub 1

Urlaub 02 

 

 

 

 

MUWiener-Cartoon Collection, Nr.4. Mit Klick auf das Bild vergrößern Sie es im separaten Rahmen.
Die Bilder wurden gezeichnet von Helmut Kilian.

Lesen Sie dazu auch den Artikel „Urlaub und Freizeitausgleich“: in der MIT-BESTIMMUNG vom Juni 2009.  
Hier klicken: Unter diesem Link gibt´s die komplette MUWiener-Cartoon-Collection

„Alles gerettet!“

Die Effekte der historisch gewachsenen mangelhaften Zusammenarbeit zwischen MUW und Bund sowie AKH und Gemeinde auf die MitarbeiterInnen bestehen u.a. in:

  • Krankenanstalten – Arbeitszeit – Gesetz (KAAZG) – Überschreitungen,
  • fehlendem Zeitbudget für Forschung und
  • oft erschöpfend pausenlosem Einsatz für die PatientInnen des AKH.

Bei chronischer Überbelastung mit klinischer Routine-Arbeit weit über die Normalarbeitszeit hinaus, können Sie Ihre Karriere oft nicht wie geplant durchziehen.
Weiters wird die Realisierung der  minder reflektierten „Gesundheits“-Reform, ohne das lang überfällige Aufstocken des Personalstands nur weitere Belastungen für AKH-AmbulanzärztInnen bringen.

Ganze Glosse lesen …

„Klinikvorstand setzt Gesetz außer Kraft“

33 Jahre nach Firnberg/Kreiskys UOG 1975 und 6 Jahre nach Schüssels UG 2002 ist ein Klinikvorstand eigenmächtig unterwegs, wenn er die MitarbeiterInnen auffordert:

„Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Angesichts der EURO 2008 im Juni….  Das Krankenanstaltenarbeitsgesetz ist während dieses Zeitraumes aufgehoben. Ich ersuche Sie um dementsprechende Erstellung der Journaldienstpläne für die Monate Mai sowie Juni…“

ANMERKUNGEN DES BETRIEBSRATS:

1. Eine Betriebsvereinbarung über Journaldienstaufstockungen ist dzt. nicht erstellt. Auch im Hinblick auf die vom Arbeitsinspektorat angezeigten (Streitwert 220.000,- EUR) und weiterhin zur Kenntnis gelangten Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz-Überschreitungen würde vom Arbeitsinspektor wahrscheinlich keine Erlaubnis zu Mehrarbeit erteilt werden.

2. Auch ein Klinikvorstand kann die österr. Gesetze zur Zeit noch nicht aufheben.

Kollision von Bundesminister Hahn mit dem UG 2002

Auch Terminkollisionen können Gesetzesunfälle verursachen

Wie ernst nimmt Herr Bundesminister Hahn eigentlich die Novellierung des Universitätsgesetzes 2002, wenn er gleichzeitig mit der Parlamentarischen Enquete zu diesem Thema, am 11. April 08 knappe 200 Kilometer weiter in Linz zu einem „persönlichen“ Gespräch an der Kepler Universität einlädt!??

U.a. versäumt er so den Vortrag des Vertreters der Hochschullehrer bei der Enquete.

Seine Geringschätzung der Teilnehmer an der Parlamentarischen Enquete und der vom UG Betroffenen kann kaum nachdrücklicher gezeigt werden.

Der Zerrissene (Herunterladen der Einladung; PDF)

Die 60-Stunden Arbeitswoche? We have it!

Die Wirtschaft träumt davon. – Wir haben sie!

Karikatur zur 60 Stunden Woche

Seit der Umfrage vom Sommer 2008 müsste es sinngemäß heißen: „Die 70-Stunden Arbeitswoche  -  Wir haben sie …jede Woche! Und zu wenig Zeitbudget für alles andere neben der Patientenbetreuung.“ (Siehe dazu die Grafik und den Betriebsrats-Artikel vom 24.2.09)

Bericht des Wissenschaftsrats sicher im Tresor?

Karikatur zum Bericht des Wissenschaftsrats

Noch geheimgehaltener Österr. Wissenschaftsrat-Bericht über die Situation an den MED Unis ist schon im MUWeblog unter MIT-BESTIMMUNG zu lesen

Denn: Die Beschlüsse, Stellungnahmen und Empfehlungen des Wissenschaftsrats sind zu veröffentlichen  (§119 Abs. 3, UG 2002).

 

AKH im Lichterglanz

…und die Basis dafür

 

 


Das MUWeblog

wird als Info-Blog vom Betriebsrat der Medizinischen Universität Wien für alle MitarbeiterInnen des wissenschaftlichen Personals betrieben.

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