Archiv für 21. Februar 2011

Wahlen zum gewerkschaftlichen Betriebsausschuss der MedUni Wien (I)

Im März 2011 werden die Wahlen zum GEWERKSCHAFTLICHEN BETRIEBSAUSSCHUSS (GBA) der wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der MedUni Wien stattfinden (gilt nur für Mitglieder der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst – GÖD).

   Der GBA ist ein Gremium, das von den Gewerkschaftsmitgliedern einer Dienststelle gewählt wird und daher Ansprechpartner für gewerkschaftliche und innerbetriebliche Angelegenheit sowohl für die Gewerkschaft als auch für die Gewerkschaftsmitglieder ist.

   Aktiv und passiv wahlberechtigt sind nur Personen, die Mitglieder der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) mit mindestens seit drei Monaten bestehender Mitgliedschaft und gleichzeitig an der MedUni Wien Beschäftigte des wissenschaftlichen Personals sind.

Diese genannten MitarbeiterInnen werden mittels separater E-Mail von den Wahlmodalitäten und -terminen verständigt und mit Stimmzettel, Wahlkuvert und Rücksendekuvert für die Briefwahl versorgt werden.

Die Vorsitzenden des GBA-Wahlausschusses,
Karl Heimberger und Michael Pretterklieber
Tel.: 40160-24821

Nachtrag zum Uni-Kollektivvertrag (2011)

Ergebnisse der Verhandlungen zwischen Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und Dachverband der Universitäten (Rektoratsvertretungen) zur Novellierung des Uni-Kollektivvertrags.

   Die Änderungen betreffen § 49 (Lohnerhöhung), § 54 (Gehaltsschema IIIb, R1 zur JD-Berechnung), § 69 (Journaldienst-Entgelterhöhung bei Teilzeitbeschäftigung), § 79 (bei Übertritt in den KV), § 81 (Gehälter), sowie die §§ 4, 54, 56 und 70.

Link: zum gesamten Text des ab 1.1.2011 gültigen Uni-KV mit bereits eingearbeiteten Änderungen.  
Link: die aktuellen Änderungen (gegenüber dem bisher gültigen KV) separat im Überblick.
[Link: zum bisher gültigen KV (1.1.2010)]
Link: gemeinsame Erklärung zur Kinderbetreuung an Unis mit Betrieb außerhalb der Normaldienstzeiten.
Link: gemeinsame Erklärung zu Entgeltbegriff und LektorInnenverträgen.

Kritik an Turnus vor FachärztInnenausbildung

Der Turnus vor der FachärztInnenausbildung verlängert die Ausbildungsdauer im Inland mit entsprechenden Wartezeiten um viele Jahre. Kritik am Turnus und dessen Inhalten wird von Betroffenen, StandesvertreterInnen und von Regierungsmitgliedern (BM Stöger, BM Karl) in Worte gefasst bzw. mit Maßnahmenvorschlägen begegnet

Bericht von Simone Leonhartsberger, ORF.at

   Laut Ärztevertretung (Martin Andreas, Bild) arbeiten rund 2.500 MedizinerInnen aus Österreich im Ausland. Und die Migration wird zunehmen, sind Experten überzeugt [...].
Zwar ist auch in Österreich nicht vorgeschrieben, dass die Ausbildung zum Facharzt erst nach dem Turnus begonnen werden kann. Es habe sich aber so eingebürgert, dass viele mit dem Turnus starten, weiß Andreas aus Erfahrung [...].
Während es in Wien nach wie vor Wartezeiten von bis zu drei Jahren für einen Turnusplatz gibt, bekommt man – mit Ausnahme der Ballungszentren rund um die Städte – nahezu sofort eine Turnusstelle. Bisher waren Turnusärzte günstig und schnell ersetzbar, mittlerweile wandern viele potenzielle Bewerber insbesondere in den Grenzregionen ins Ausland ab. Da habe nun ein Umdenkprozess bei einigen Ausbildungsstellen eingesetzt, so Andreas [...].

Bitte hier weiterlesen!


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