Archiv für Juni 2010

Einladung zur Betriebsversammlung am 5.7.2010

EINLADUNG

zur

BETRIEBSVERSAMMLUNG
des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals

 am 05. Juli 2010
um 14.00 Uhr s.t.

 im HS 1, Hörsaalzentrum AKH
Währinger Gürtel 18-20

Tagesordnung

 

  1. Eröffnung der Betriebsversammlung
  2. Berichte
  3. Qualifizierungsvereinbarungen (betrifft nur Angestellte im Kollektivvertrag)
  4. Allfälliges

Aufgrund des Arbeitsverfassungsgesetzes steht allen Bediensteten – sofern nicht schwerwiegende dienstliche Gründe entgegenstehen – das Recht zu, an einer Betriebsversammlung teilzunehmen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Thomas Szekeres
Vorsitzender des Betriebsrates

 

 

Homepage Betriebsrat: http://www.meduniwien.ac.at/br-wp/ 
E-Mail Betriebsrat: br-wp@meduniwien.ac.at
Weblog:   http://www.muw-betriebsrat.at
Weblog:   http://ug02.wordpress.com 

Link zur Zusammenfassung: Vortrag des BR-Vorsitzenden, Rektor beantwortet Fragen

Informationsveranstaltung des Rektors zu Qualifizierungsperioden – 30.6.2010

    In einer Notiz der Homepage findet sich bei “MedUni Wien Insight” unter “Aktuelle Termine” und unter “Wochenansicht” folgender Eintrag: 

Informationsveranstaltung des Rektors zu künftigen Qualifizierungsperioden

“Künftige Qualifizierungsperioden als wichtiges Instrument zur Nachwuchsförderung und ihr Stellenwert innerhalb der Universität”

Datum: 30.06.2010,
Zeit:  14:30 bis 15:30 Uhr 
Ort: Hörsaal 3, AKH Hörsaalzentrum, Ebene 7
 
 

Moderation: Univ. Prof.Dr. Thomas Szekeres

Situationsanalyse Wiener Spitalsärzte (Sonderauswertung AKH 2010)

Pressekonferenz der Wr. Ärztekammer,17.6.10. Bild v.li.:
Michenthaler (IFES); Hawliczek, Szekeres, McEwen (Wr.ÄK)

   Für das AKH wurde eine Sonderauswertung einer IFES-Studie getätigt. Die Ergebnisse im Vergleich zu den anderen Spitalsärzten (KAV, private und Ordenskrankenhäuser) differieren in einigen Bereichen deutlich. Die Stichprobe der Befragung betrug 135 Wiener Universitätsärzte, repräsentativ für die 1601 in Wien tätigen Universitätsärzte.

   Im Durchschnitt wenden Universitätsärzte in Wien 22,17 Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit für Forschung und Lehre auf. Das ist deutlich mehr als die 10,44 Prozent, die ihre Spitalsärztekollegen in Wien dafür zur Verfügung haben. Das liegt daran, dass ein Großteil der an Universitätskliniken wie dem AKH tätigen Ärztinnen und Ärzte dezidiert als Universitätslehrer angestellt oder in konkrete Forschungsprojekte eingebunden ist. Diese Bereiche sollten eigentlich den Kern ihrer Arbeit darstellen. Die Praxis des Krankenhausbetriebs steht dem jedoch entgegen: Ganze 16 Prozent der Universitätsärzte haben „gar keine Zeit“ für Forschung und Entwicklung, obwohl dies Teil ihrer Dienstpflicht wäre.

Die wöchentliche Stundenanzahl der Universitätsärzte beträgt 60,74 Stunden und ist damit leicht höher als die durchschnittlichen 55,80 Wochenstunden der Wiener Spitalsärzte.

   Auch der Anstieg an Patientenzahlen ist an der Universitätsklinik des AKH in Relation höher als in Gemeindespitälern. Das ist systembedingt, da überdurchschnittlich viele, besonders schwierige und auch akute Fälle im AKH behandelt werden können und auch der Zufluss der Patienten aus den Bundesländern besonders hoch ist.

Bitte hier weiterlesen!

Entlastung von Spitalsambulanzen

Die Gesundheitssprecherin der SPÖ, Sabine Oberhauser, meint: “Ärzte-GmbHs verbessern medizinische Versorgung und entlasten Spitalsambulanzen. Kürzere Warte- und längere Öffnungszeiten.” 
   (OTS,SK) “Ärztegesellschaften werden die Angebotsstruktur der medizinischen Versorgung verbessern und die ambulante Versorgung in Österreich stärken sowie Spitalsambulanzen entlasten”, erklärte SPÖ Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser zum Beschluss der Ärzte-GmbH im Ministerrat [15.6.2010]. “Damit erwarte ich, dass sich die Qualität der österreichischen Gesundheitsversorgung enorm verbessern wird”, bekräftigte Oberhauser. Vor allem im ländlichen Bereich würden damit deutliche Erleichterungen für die Patientinnen und Patienten herbeigeführt. “Wo vor kurzem noch lange Anfahrtswege notwendig waren, wird durch Ärztekooperationen eine bessere Nahversorgung garantiert sein”, sagte Oberhauser.
   “Ich rechne damit, dass sich durch Zusammenschlüsse von mehreren Ärzten der gleichen Fachrichtung auch die Öffnungszeiten deutlich merkbar ausweiten. Längere Öffnungszeiten am Abend oder auch am Wochenende würden besonders berufstätigen Personen entgegenkommen und die Wartezeiten verkürzen”, betonte die SPÖ-Gesundheitssprecherin.
LINK zur Presseaussendung Oberhausers

Augenscreening

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Der Betriebsrat informiert Sie über weitere Termine für die Augenuntersuchung.
   Laut Bildschirmarbeitsverordnung (BS-V) §11, haben alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die durchschnittlich, ununterbrochen mehr als zwei Stunden oder durchschnittlich mehr als drei Stunden ihrer Tagesarbeitszeit mit Bildschirmarbeit beschäftigt werden, das Recht auf eine kostenlose Augenuntersuchung.

   Diese Untersuchung soll vor Aufnahme der Tätigkeit, dann alle 3 Jahre sowie bei Beschwerden jederzeit angeboten werden. Sie wird von den zuständigen Arbeitsmedizinerinnen mit Hilfe eines Sehtestgerätes durchgeführt und ist mit keinerlei Unannehmlichkeiten verbunden. Bei Erkennen von Auffälligkeiten wird eine weitere Abklärung beim zuständigen Facharzt für Augenheilkunde der Medizinischen Universität Wien, Fr. Dr. Barisani, empfohlen. Nur diese darf, nach eingehender Untersuchung und bei entsprechender Indikation, eine Bildschirmbrille verordnen. Das Augenscreening wird im Rahmen der Arbeitsmedizinischen Sprechstunde von Frau Dr. Gabriele Karbus an folgenden Terminen durchgeführt:

Zeit:
Freitag,  25.06.10 von 08.30 bis 14.00 Uhr
Montag, 28.06.10 von 08.30 bis 15.00 Uhr

Ort:
Die Untersuchungen finden in den Räumlichkeiten des Betriebsrates, Spitalgasse 23, Bauteil 88, Ebene 2, Gang 500, Zimmer 510 statt.

Anmeldung:
Wir ersuchen um telefonische Anmeldung im Sekretariat des Betriebsrates unter der Tel.Nr. 40160-24821 oder 24822 bis 22.06.10.

Bitte hier weiterlesen!

Anrechnung von Zeiten vor dem 18. Lebensjahr

Betriebsrat der MedUni Wien

Betrifft alle ehemaligen Vertragsbediensteten (Beginn des Dienstverhältnissses vor dem 1.1.2004) sowie alle BeamtInnen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

   In der Anlage wird Ihnen ein Schreiben des Kollegen Vorsitzstellv. Dr. Gloss,  Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und ein Musterantrag für die Anrechnung von Zeiten zwischen Pflichtschulabschluss und dem 18. Lebensjahr (möglicherweise auch Schulzeiten) zur Kenntnis gebracht. Derzeit ist es noch nicht absehbar, welche Konsequenzen das EuGH-Urteil C-88/08 mit sich bringt, da die Umsetzung der zugrunde liegenden Richtlinie noch in unserem Nationalrat behandelt werden muss. Es könnten sich Auswirkungen auf den Vorrückungsstichtag und auf  daraus resultierende Nachzahlungen ergeben. Wir werden Sie über dieses Thema weiter informieren. Sie können allerdings mit dem beiliegenden Formular jedenfalls einen Antrag (nachweislich!) an die Personalabteilung (per Adresse: Personalabteilung der Medizin. Universität Wien, Spitalgasse 23, 1090 Wien) stellen, um die Verjährung auszusetzen.

Mit freundlichen Grüßen 
Thomas Szekeres, 
Vorsitzender des Betriebsrates für  das wissenschaftliche Universitätspersonal

Brief der Gewerkschaft

Antragsformular
Antragsformular

curia EUGH

Rektor der MedUni Innsbruck warnt vor Industriefinanzierung klinischer Studien

   Bei seiner Inauguration berichtet Rektor Herbert Lochs von den Vorzügen der Förderschiene für klinische Studien, die der Wissenschaftsfonds (FWF) eingeführt habe, und dass man dadurch hinreichend Mittel zur Verfügung habe, um patientenorientierte, objektiv publizierte Forschung unabhängig von finanziellen Interessen eines Sponsors durchführen könne. [...]
Link: zum Artikel in derStandard.at 
Link: zum FWF-Artikel 


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wird als Info-Blog vom Betriebsrat der Medizinischen Universität Wien für alle MitarbeiterInnen des wissenschaftlichen Personals betrieben.

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