Archiv für Dezember 2008

Die Mitglieder des neu gewählten Betriebsrats

gruppenaufnahme03

 

Betriebsrat für das wissenschaftliche MUW-Personal.
Beim Stiegengeländer v.l.: Marcus Köller,  Karl Heimberger, Martin Andreas, Wolfgang Baumgartner (2.stv. Vorsitzender),  Thomas Szekeres (Vorsitzender);
hinten v.l.: Agnes Jäger-Lansky, Christian Dadak, Michael Pretterklieber, Robert Ullrich, Harald Gabriel, Rudolf Öhler, Florian Fitzal, Ursula Unterberger,  Kurt Rützler, Ingwald Strasser (1. stv. Vorsitzender).
Weitere Mitglieder: Anita Holzinger (3.stv. Vorsitzende), Anna Knaus, Christine Marosi, Henriette Walter, Harald Widhalm.
e-mail: br-wp@meduniwien.ac.at
Lageplan des Betriebsratsbüros: Klicken Sie bitte hier.

EU-Arbeitszeitrichtlinie 65-Stunden-Woche niedergestimmt

Der vorausgehende Bericht der Zeit im Bild vom 16.12.2008 (Vortag der Abstimmung) mit Ausschnitten der Stellungnahme des MUW-Betriebsratsvorsitzenden, Th. Szekeres, ist wieder abrufbar! Link: You-Tube.
Siehe dazu auch den Bericht der Ärztekammer f.Wien über die Abstimmung am 17.12.2008.

Und der ORF-Bericht  nach der Abstimmung am 17.12.2008.

  1. Bereitschaft soll als volle Arbeitszeit gelten
  2. Die 65-Stunden-Woche erleidet EU-Abstimmungsniederlage

[Herrn Bartensteins Wunschtraum vom Juni2008 ging zu unserem Vorteil nicht in Erfüllung. Laut eigener Aussage müsste er, wäre er noch Minister, wieder schlechter schlafen. AdR]

Abfuhr für EU-Regierungen
Bereitschaft soll als volle Arbeitszeit gelten. Das Europaparlament hat den Plan der EU-Regierungen zurückgewiesen, unter bestimmten Voraussetzungen die Wochenarbeitszeit auf bis zu 65 Stunden auszuweiten. Die Abgeordneten in Straßburg votierten am Mittwoch mit breiter Mehrheit dafür, die Höchstarbeitszeit in der EU bei 48 Stunden zu belassen. Ausnahmen von der Regel sollen nach dem Willen des EU-Parlaments nach drei Jahren auslaufen.

weiterlesen ‘EU-Arbeitszeitrichtlinie 65-Stunden-Woche niedergestimmt’

Wer braucht dieses Wissenschaftsministerium eigentlich?

[...]wenn der Wissenschaftsminister nicht über Forschung und die notwendigen Finanzen der Universitäten entscheiden kann, dann muss eben die Zuständigkeit für Wissenschaft ehrlicherweise dem Finanzminister oder Kanzler zugeordnet werden.
Es gibt seit langem Untersuchungen, die besagen, jene Länder mit der geringsten Wissenschaftsverwaltung haben die besten Universitäten. Die Schweiz, Niederlande, England, Dänemark, Amerika sind Beispiele dafür. Diese Länder haben ganz kleine oder gar keine Wissenschaftsministerien. Zugleich sind sie in den Rankings der Universitäten vorne.

wolf-dietrich_von_fircks_2

 

 

…und mehr davon im
STANDARD-Interview mit Rektor Von Fircks
  (Vet.Med.Uni, Wien)

 

weiterlesen ‘Wer braucht dieses Wissenschaftsministerium eigentlich?’

KURIER: „Unis im Clinch mit dem Wissenschaftsminister“

Wissenschaftsminister im KURIER-Interview vom 4.12.08  zur Rektoren-Kritik:

Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit muss sich Wissenschaftsminister Johannes Hahn einer herben Kritik vonseiten der Rektoren stellen.
Deren Chef Christoph Badelt spricht erstmals von „massiven Sparpaketen für die Universitäten“, sollte das Uni-Budget (derzeit 2,2 Milliarden Euro) nicht deutlich erhöht werden. Konkret hieße das laut Badelt: Aufnahmestopp, keine Investitionen in Technik, Infrastruktur oder bauliche Maßnahmen und noch schlechtere Betreuungsverhältnisse für die Studenten.
Dass die Wirtschaftsprognosen ungünstig sind, ist den Rektoren bewusst. Deswegen erheben sie die „Minimalforderung“ von 550 Millionen Euro zusätzlich für das kommende Uni-Budget von 2010 bis 2012.
Im KURIER-Gespräch bleibt Wissenschaftsminister Johannes Hahn unverbindlich.

rektor-badelt2hahn-oevp-0c

 Ch. Badelt

 

 

 

 Jo. Hahn

 

weiterlesen ‘KURIER: „Unis im Clinch mit dem Wissenschaftsminister“’

Minister Hahn will Sie in den Sommerferien lehren lassen

Laut STANDARD denkt Hahn  über Unibetrieb im Sommer nach: Wissenschaftsminister will für „Massenfächer“ prüfen, ob Vorlesungszeiten verlängert werden können.

Dass an den Unis mehr als bisher gearbeitet wird, wünscht sich Wissenschaftsminister Johannes Hahn im Ö1-Morgenjournal. Bei „Massenfächern“ sollte man prüfen, ob nicht die Vorlesungszeiten verlängert werden könnten. Uni auch im Sommer „könnte dort, wo wir besonderen Andrang haben, durchaus ein Ansatz sein“, sagte Hahn.

weiterlesen ‘Minister Hahn will Sie in den Sommerferien lehren lassen’

Gehaltsverhandlungen 2009 erfolgreich abgeschlossen

Die Verhandlungen zwischen dem Bund und den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes (GÖD) über die Gehaltsanpassung der Bundesbediensteten für 2009 brachten am 29. November 2008 folgendes Ergebnis:

Ab 1. Jänner 2009 werden (bei einer Laufzeit bis 31. Dezember 2009)

a) die Gehälter der BeamtInnen, soweit sie nicht gemäß §17 Poststrukturgesetz (PTSG) zugewiesen sind, die Monatsentgelte der Vertragsbediensteten und der Bediensteten mit einem Sondervertrag, in dem keine andere Art der Valorisierung vorgesehen ist,

b) die Zulagen und Vergütungen, die im Gesetz in Eurobeträgen ausgedrückt sind, mit Ausnahme der Kinderzulage

um 3,55 % erhöht

gehaltserhoehung-2009-info41

 

Original Info: Gehaltserhöhung-2009

 

 

 

 

 

 

Gehalts-Tabellen gibt es jetzt unter: Tabellen


Das MUWeblog

wird als Info-Blog vom Betriebsrat der Medizinischen Universität Wien für alle MitarbeiterInnen des wissenschaftlichen Personals betrieben.

Email-Newsletter

Ich möchte Einträge dieses Blogs per Email abonnieren.

Anti-Mobbing Netzwerk

Anti Mobbing Netzwerk

Beschlagwortung. — Alle Artikel über:

Erste Bank

Erste Bank

Blog Statistik

  • 21,815 Aufrufe

Artikelansicht per Datum

Dezember 2008
M D M D F S S
« Nov   Jan »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031