Der österreichische Wissenschaftsrat schlingert auf einem Zickzack-Kurs zwischen einerseits “Für mehr Verantwortung!” und andererseits “gegen Mitbestimmung“, aber …
“High Demand and Low Influence”
- Vom Arbeitsinspektor angezeigte Arbeitszeitüberschreitungen.
- Keine signalisierte Unterstützung vom Bundesministerium in Richtung Realisierung des ausverhandelten Kollektivvertrags oder der Schaffung von 150 neuen ÄrztInnen-Stellen in MUW/AKH.
- Steigerungen der Zahl der PatientInnen und der Behandlungen.
- Forschung in der Freizeit.
ÄrztInnen und PsychologInnen raten davon ab. Es könnten Burnout-Syndrome entstehen.
Unter diesem Gesundheitsaspekt bekommen die Ansichten des Vorsitzenden des Österreichischen Wissenschaftsrats über den Stil der Österreichischen Universitäten, über die nicht notwendige Novellierung des UG 2002 und die Übernahme von Verantwortung ohne die Möglichkeit einer Mitbestimmung im Betrieb eine andere Bedeutung.
Hier finden Sie das Interview des Wissenschaftsrats-Vorsitzenden im Standard vom 2.6.08 im pdf-Format:
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